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Daikon-Rettich

 

Synonyme: Japanischer Rettich, Winterrettich, Mooli

Botanisch: Raphanus sativus var. longipinnatus

englisch: Daicon

 


Herkunft, Anbaugebiet
Es gibt unterschiedliche Informationen über die Herkunft des Daikon- Rettichs. In einigen Büchern heißt es, Daikon ist eine japanische Rettichsorte oder der Sammelbegriff für verschiedene Rettichkreuzungen aus Japan. Eine andere Quelle besagt, dass er aus dem Mittelmeerraum stammt und über China nach Japan gelangte. Fest steht jedenfalls, dass Daikon in den asiatischen Ländern China, Japan, Korea, Vietnam und Indien viel verzehrt wird.

Verfügbarkeit
Bei uns werden Daikon-Rettiche im Spätsommer und Herbst angeboten. Aber auch dann sind sie meist nur in Asia- oder Spezialitätenläden zu finden.

Aussehen, Geschmack, Charakteristika
Daikon ist eine lange, weiße Wurzel in Karottenform, die so knackig ist wie andere Rettichsorten. Ihr Geschmack ist frisch, süß, pikant und etwas scharf.

Inhaltsstoffe
Ein geringer Energie- und hoher Vitamin C-Gehalt zeichnen diesen Rettich aus.

Verwendung
In Asien existieren viele Rezepte für Daikon-Rettich als gekochtes Gemüse, als Salat, Brotbelag, für Soßen, usw. Auch eingelegt ist er erhältlich. Man kann ihn allgemein genauso verwenden wie die hiesigen Sorten. Der gekeimte Samen des Rettichs kann gerieben, mit Sojasoße beträufelt und als Beilage zu verschiedenen Speisen gereicht werden. Auch die Blätter sind essbar.

 

 

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