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Butternuss

 

Synonyme: graue oder weiße Walnuss, Graunuss, Zitronennuss

botanisch: Juglans cinerea

englisch: butternut

 

Die Butternuss ist mit der Walnuss eng verwandt und ihr sehr ähnlich. In Deutschland ist sie aber weniger bekannt. Der Name Graue Walnuss beschreibt nicht die Frucht, diese hat die gleiche Farbe wie die Walnuss selber. Die Farbbezeichnung bezieht sich auf die Borke des Baumes, welche eine hellere Farbe aufweist als die der Walnuss.
Die Eigenschaften der Butternussfrucht sind denen der Walnüsse sehr ähnlich. Daher finden sich auf dieser Seite nur die Merkmale, die sie von ihren Verwandten unterscheiden. Für weitere Informationen lesen Sie bitte den Artikel Walnuss.
Ursprünglich aus dem östlichen Nordamerika kommend wird der Butternussbaum auch hauptsächlich dort kultiviert. In anderen Ländern schätzt man ihn mehr wegen seiner Frosthärte und der schönen Blattform und –farbe.

Verfügbarkeit


Butternüsse werden etwas früher reif als Walnüsse, nämlich schon im September. Man sollte allerdings warten, bis sie alleine vom Baum fallen, bevor man sie einsammelt und verarbeitet oder isst.
Will man Butternüsse lagern, müssen ihre Hüllen entfernt werden, damit sie trocknen können.

Aussehen, Geschmack, Charakteristika


Die Früchte sind länglich, klebrig und behaart. Sie laufen spitz zu und sind ca. 4 bis 8 cm lang.
Der Kern der Butternuss ist sehr hart, schmal und leicht ölig.
Er ist im Geschmack sehr gut, der Walnuss ähnlich, nur etwas süßer. Allerdings ist er stark mit der Schale verbunden, was seinen Genuss schwieriger macht als den seiner Verwandten. Auch die äußere Hülle lässt sich noch schwieriger entfernen. Sie enthält außerdem einen Farbstoff, der schwer aus Kleidung und von Haut abzuwaschen ist.

Verzehrform, Verwendung, Weiterverarbeitung, praktische Zubereitungstipps


Die Früchte werden unreif oder reif verzehrt und sind nach einer Trocknungszeit auch lagerfähig.
Für den unreifen Verzehr werden sie meist eingesalzen. Ansonsten können sie wie Walnüsse gegessen werden.

 

 

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